Mindfulness in a digital world

Es muss nicht sein, dass man 24/7 arbeitet und seine sonstigen Interessen vernachlässigt.

Auch nicht als Start-Up.

AURO2342

Gestern haben wir von Tjiko unser erstes MeetUp veranstaltet, wobei Markus maßgeblicher Initiator war. Bald steht bei uns eine erhebliche Wachstumsphase in Bezug auf unsere Mitarbeiter an, daher war jetzt der richtige Zeitpunkt sich mit Themen wie „bewusste Lebenshaltung“, „Zufriedenheit“ und „Identität“ auseinanderzusetzten. Dies sind die Grundpfeiler persönlicher Ausgewogenheit sowie erfolgreicher, kreativer und leistungsfähiger Arbeitsweise.

Damals stand ich kurz vor einem Burnout und heute bin ich erfolgreicher Projektleiter.

Stein auf Stein

Die drei leistungsorientierten Sportler, teilweise erfahrenen Zen-Meditierenden und engagierten Unternehmer Markus (Tjiko-Gründer),  Klaus (Trainer, Zen-Schüler) und Bernhard (Digital Strategist, Langstreckenläufer) berichteten von persönlichen Erfahrungen und einschneidenden Erlebnissen. Jeder auf seine Weise konnte schildern, warum es durchaus großen Sinn macht, sich neben fachlichen Themen hauptsächlich mit menschlichen Aspekten auseinanderzusetzten. Es ist meistens nicht die Frage von Fähigkeiten, sonder vielmehr der Haltung gegenüber den Herausforderungen. Völlig selbstverständlich wurde eine kurze gemeinsame Meditationsrunde mit allen 40 Gästen durchgeführt.

Anschließend haben alle bei einem entspannenden Bierchen die Häppchen vom Buffet genossen und anregende, sehr offene Gespräche geführt.

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